HLBS erörtert Anforderungen an Cybersicherheit und digitale Souveränität landwirtschaftlicher Betriebe

Cyberangriffe auf landwirtschaftliche Betriebe sind kein Science Fiction Szenario sondern leider inzwischen Realität. Digitale Technik ist heute Alltag in der Landwirtschaft, in der Innen- und Außenwirtschaft, im Bürobetrieb sowieso. Schwachstellen mit mehr oder weniger schwerwiegenden Cyberrisiken werden häufig übersehen, teils auch vernachlässigend in Kauf genommen. Zudem können bestimmte landwirtschaftliche Betriebe direkt oder zumindest indirekt als Lieferanten von den erhöhten Anforderungen an die Cybersicherheit nach der EU-Richtlinie NIS-2 betroffen sein. Wer ist damit schon befasst?

Der HLBS greift das Thema im Rahmen seines diesjährigen Beratergesprächs in Baunatal am 10. November 2026 auf. Wie immer, lädt unser Fachausschuss Unternehmens- und Rechtsberatung ausgewählte Interessenten aus dem gesamten Wirkungskreis unseres Verbandes ein (auch Nichtmitglieder) mit denen ein fachlicher Austausch auf Augenhöhe erfolgen soll. Ca. 20 Plätze werden darüber hinaus frei vergeben. Die Teilnehmerzahl ist insgesamt auf 50 begrenzt. Einführende Impulsreferate leiten die Diskussion ein. Ziel ist, vorsorgende Handlungsempfehlungen als wichtige Beratungsaufgabe herauszuarbeiten und konkrete Hinweise zu Schadenminderungsstrategien, Rescue-Management und geeigneten Versicherungslösungen zu vermitteln.

Eine Teilnahme ist nur mit der Anmeldung über die HLBS homepage möglich. Diese können Sie sich ab sofort sichern – unter nachfolgend stehender verwandte Veranstaltung kommen Sie zur Anmeldung mit allen wichtigen Teilnahmebedingungen.

Im Anschluss am 11. und 12. November 2026 findet ebenso in Baunatal unsere alljährliche öffentliche Sachverständigen- und Berater-Fachtagung statt, zu der wir ebenso herzlich einladen.

Ihr HLBS Team, im Juli 2026

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